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 Das No Border Magazine

        

Grenzzaun in Ungarn. Foto von Bőr Benedek

Festung Europa wird zur Realität: Grenzzaun in Ungarn.

Dieses Magazin soll über die Lebensverhältnisse der Geflüchteten in ihrer Heimat, die Gründe für ihre Flucht, ihre Situation in Deutschland sowie ihre oft ungewisse Zukunft aufklären.

 In Zusammenarbeit von Studierenden der Leuphana Universität Lüneburg und Geflüchteten aus Unterkünften der Region ist die Idee dieses Magazins entstanden. Die erste Ausgabe erschien im Januar 2016 –  gegenwärtig bereitet sich die Redaktion auf   den Launch der zweiten Printausgabe vor, der im Oktober 2016 erfolgen soll. Auch wenn sich die Zusammensetzung der Redaktion verändert und die Themenpalette des Heftes erweitert haben, bleibt ein klares Kernanliegen erhalten: 

Die Beschäftigung mit Flucht und Migration aus verschiedenen Perspektiven.

Zu den redaktionellen Neurungen gehört hierbei die Unterteilung der journalistischen Arbeit in drei neue Rubriken, die sowohl in der Printausgabe als auch Online durch die neuen Inhalte führen.   


         Politik&Wirtschaft                   Menschen&Meinung                Kultur&Wissen

        Diese Rubrik beschäftigt sich mit der politischen                  Diese Rubrik beinhaltet das Herz der ersten Ausgabe:            Dieses Ressort ergänzt das Magazin um
        und ökonomischen Dimension von Flucht und                       Persönlich, subjektiv, menschlich. Kommentare und              Themen aus der kulturellen Dimension –
       Migration. Politische Debatten und Perspektiven.
               Erfahrungen von Helfern und Geflüchteten.                            kombiniert mit interessanten Analysen.


 Politik & Wirtschaft:

Menschen & Meinung:
  
Kultur & Wissen:

die-erste-printausgabe-januar-2016

Cover der ersten Printausgabe, Januar 2016.


Die Onlineausgabe bietet zudem weiterhin die Vernetzung verschiedener ehrenamtlicher Initiativen und die Informationen rund um Veranstaltungen an – dies geschieht nach wie vor in der Online-Rubrik News&Events.
Neben dem Angebot der Artikel im Blog-Format bietet diese Website auch die Möglichkeit, 
alle bisherigen Printausgaben in einer PDF-Version herunterzuladen, oder in einem Online-Reader durchzublättern.  Im neu entstandenen Archiv können außerdem alle Artikel der bisherigen Ausgaben über eine Suchfunktion ausfindig gemacht werden.                                                                             button_archivpdf-download-button